|
Sag mal, was machst Du eigentlich genau? …ich bin Tierheilpraktiker.
Was macht man als Tierheilpraktiker?
Ich unterstütze als Tierheilpraktiker nach Operationen, Knochenbrüchen
und chronischen Krankheiten den Organismus, des Tieres. Eine der
wichtigsten Aufgaben ist: eine schonende Entgiftung und gezielter Aufbau
der Abwehrkräfte, des Immunsystems. Durch das Immunsystem wirken die
Selbstheilungskräfte. Das was ein Tier benötigt, wird in Form der
Bioresonanz konkretisiert und durch Mittel wie Schüsslersalze, Homöopathie
oder durch die Kräuterheilkunde unterstützt.
Warum wird ein Tier krank?
Durch Stress, wie wir Menschen ihn auch kennen, wird ein Tier Krank.
Stress kann viele Ursachen haben. Umwelteinflüsse, wie Stress im Umfeld
(Haltung, Ernährung, andere Tiere, Nachbarn), Elektrosmog, oder
Turniersport, belasten den Organismus. Der Körper kämpft gegen den
Auslöser an, verbraucht mehr Kraft als er aufbauen kann. Auf die Dauer
gesehen leidet das Immunsystem. Belastungen wirken sich auf Magen oder
Darm aus, auf die Nieren und Leber. Krankheiten wie Allergie, Juckreiz,
Durchfall, Nierenprobleme können entstehen. Die Naturheilkunde bietet
viele Chancen zur Unterstützung der Heilung. Doch hat sie auch ihre
Grenzen.
Dann muss man bestimmt oft zu dir kommen?
Die Behandlung soll, gerade in der heutigen Zeit, finanziell
überschaubar und realistisch sein. Ziel meiner Arbeit ist es, so gut wie
jedem Tier die Behandlung zu ermöglichen. Ich gebe die
Behandlungsgrundlage, der Tierbesitzer übernimmt die Pflege seines Tieres.
Heilung braucht ihre Zeit und ist vom Tier abhängig. So wie die Krankheit
kam, geht sie auch. Sie braucht ihre Zeit, sich zurück zu entwickeln.
Bianca Scobie
|
|