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Für den Menschen ist es das schmerzlichste Ereignis, das es im
Zusammenleben mit seinem Tier gibt, der Tot. Alleine der leere Platz will
verarbeitet werden. Weder Trost noch Zuspruch scheinen wirklich zu helfen.
In vielen Fällen sind die Umstände des Ablebens maßgeblich.
War der Tod zu
plötzlich oder musste man sich ausführlich mit dem Gedanken befassen.
Musste sogar ein Tag bestimmt werden. Was hätte man noch besser machen
können und was hat man übersehen?
Es gibt wenig bis keinen Trost. Teilweise machen gut gemeinte Aussagen
sogar wütend. Es ist besser so, dass es keine Schmerzen mehr hat, gut dass
es so schnell ging... könnten solche sein.
Doch darum geht es letztendlich nicht.
Was kann man tun, dass dieser stechende Schmerz aufhört, was kann man tun
um darüber hinweg zu kommen.
Meiner Meinung nach kann man lernen den Tot zu verarbeiten und
Stückchenweise mit dem leeren Platz umzugehen. Doch vergessen kann man es
nie. Und das ist gut so. Wenn das so wäre, hätte man wohl zu Lebzeiten
etwas falsch gemacht.
Die Trauerbegleitung
und ein vorbereitendes Gespräch, wenn Sie mit dem "Ableben auf Termin"
schwer zurecht kommen, biete ich individuell an.
Sie entscheiden sich, ob es bei einem Gespräch bleibt und wie persönlich
die Beratung und Begleitung aussehen soll. |